Mazedonien

Mazedonien war das erste Land auf der Reise, das wir auf der Route nicht eingeplant hatten. Doch da der größere Teil des Ohrid Sees und auch die Stadt Ohrid selbst zu Mazedonien gehören, hatten wir uns dazu entschieden über die albanisch-mazedonische Grenze zu fahren.

Ohrid See

Auf dem Weg nach Ohrid fanden wir dann bald eine schöne Stelle am See, wo wir nach der Grenzkontrolle endlich frühstücken konnten.

Mazedonien
Willkommen in Mazedonien.
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Frühstücksplatz am Ohrid See.

Die Stadt Ohrid ist UNESCO Weltkulturerbe. Die Altstadt liegt am Hang und zieht sich bis an den See herunter. An oberster Stelle thront eine mittelalterliche Burg. Es gibt mehrere Kirchen und ein altes Amphitheater. In Ohrid finden auch noch Ausgrabungen statt. Erreicht man das Seeufer stößt man auf sehr viele Restaurants und Cafes.

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Ohrid am Ohrid See.

Als wir durch Ohrid gelaufen sind, war es mal wieder ziemlich heiß. Wir beschlossen danach einen Stellplatz am See zu suchen und baden zu gehen. Wir fanden einen einsamen Spot auf einer Wiese oberhalb des Sees. Von dort sind wir ausgerüstet mit Hängematte und Badesachen etwa einen halben Kilometer bergab an den See gelaufen. Wir hatten eine wunderschöne kleine Bucht ganz für uns allein, wo wir den Nachmittag mit Lesen und Baden verbracht haben.

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Unsere Bucht am Ohrid See.
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Sonnenuntergang.
Ohrid See
Stellplatz bei Tageslicht.

Galičica Nationalpark

Am nächsten Morgen sind wir wenige Kilometer von unserem Schlafplatz entfernt in den Galičica Nationalpark abgebogen. Die Straße führte in einer sehr moderaten Steigung bergauf. Von oben hat man eine wunderschöne Sicht auf den Ohrid See auf der einen und den Prespa See auf der anderen Seite. Auf dem Pass angekommen sind wir zu einer Wanderung auf den Gipfel des Magaro (2225 Meter über dem Meer) aufgebrochen.

Zum Wanderbericht im Outdoor-Tagebuch.

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Aussicht auf den Ohrid See.
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Passstraße im Galičica Nationalpark.

Prespa See

Nach unserer Rückkehr am Nachmittag haben wir die Fahrt an den Prespa See fortgesetzt. Wir fanden eine schöne Stelle direkt am Seeufer und gingen erstmal baden. Am Abend hat noch ein Schäfer zusammen mit seinen fünf oder sechs Hunden seine Schaf- und Ziegenherde an uns vorbei nach Hause getrieben. Später kamen noch ein paar Angler, ansonsten hatten wir den Platz ganz für uns.

Prespa See
Stellplatz am Prespa See.

Am folgenden Tag fuhren wir auch schon in Richtung griechischer Grenze. Vorher wollten wir unbedingt noch tanken, denn für umgerechnet 85 Cent war der Diesel hier bisher so günstig, wie noch an keinem anderen Ort der Reise.

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