Batumi

In den ersten zwei Tagen in Georgien haben wir so einiges erlebt. Dabei lief nicht alles nach Plan, aber wir hatten uns ohnehin viel zu viel vorgenommen. Am wichtigsten war es das Iranische Konsulat aufzusuchen.

Die Grenzbeamtin an der georgischen Grenze schaut uns streng an. Unsere Pässe betrachtet sie von allen ihr möglichen Seiten. Bisher haben wir noch niemanden etwas so akkurat auf Echtheit überprüfen sehen. Still warten wir, bis sie erst in den einen Pass einen Stempel drückt und dann in den anderen. Immer noch streng blickend, verabschiedet sie uns. Wir sind in Georgien. Unser erstes großes Etappenziel ist erreicht. Jetzt wollen wir uns vier Wochen Zeit lassen, das kleine Land mit den großen Bergen zu entdecken.

Doch zunächst bereitet uns noch etwas anderes Sorgen. An der Grenze hat Eini mich daran erinnert, dass unser Auto in Georgien nicht mehr durch die grüne Versicherungskarte abgedeckt ist. Die Beamtin hat sich allerdings auch gar nicht dafür interessiert. Wir fragen auch nicht nach, denn nach einer kurzen Internetrecherche wissen wir, dass es sich scheinbar nicht lohnt, eine Versicherung abzuschließen. Die Konditionen für Ausländer seien zu schlecht. Eine Empfehlung des Auswärtigen Amtes lautet für Georgien vor allem: nicht bei Dunkelheit fahren. Die Sonne geht gerade über dem Meer unter.

Grenze Türkei-Georgien, Overland
Blick auf den Grenzübergang.

Auto fahren in Georgien

Wir rollen in Richtung Batumi. Das Ziel: der Botanische Garten, 18 Kilometer auf der anderen Seite der Stadt gelegen. Eine Umfahrung gibt es nicht. Und schon bevor wir nach Batumi hereinfahren erleben wir, was das Auswärtige Amt mit „rücksichtslosem“ Fahrverhalten beschreibt. Und wir dachten schon, die Türken seien verrückte Autofahrer. Aber die Georgier toppen sie bei Weitem. Wenn uns in der Türkei jemand überholt hat, hat er wenigstens noch Abstand gehalten. Vom Zustand der Autos mal ganz abgesehen. Hier werden wir schon jetzt ständig geschnitten. Vielen Autos fehlt zudem nicht nur die Front-, sondern auch die Heckstoßstange. In den nächsten Tagen werden wir noch viel mehr davon sehen. Etwa der Hälfte aller Fahrzeuge scheint mindestens eine Stoßstange zu fehlen. Polizeiautos nicht ausgeschlossen.

Georgien mit dem Auto
An den Anblick solcher Autos gewöhnt man sich in Georgien sehr schnell.

In Batumi wird der Verkehr dichter. Und anstrengender. Zu den vielen Autos und dem unvorhersehbaren Verhalten der anderen Fahrer kommt der schlechte Straßenzustand. Zum Teil besteht die Straße aus vielen aneinandergereihten Betonplatten. Dong, dong, dong macht Mr. Turtle während er über sie hinweg rollt. Wir sind auf einer Hauptstraße. In Batumi ist viel los. Überall am Straßenrand bieten Obst- und Gemüseverkäufer ihre Waren feil. Die Leute überqueren die Straße ähnlich kopflos, wie die Autos aneinander vorbeiziehen. Überall hat jemand Grund zum Hupen. Auf der einspurigen Straße, die aus Batumi herausführt, werden wir rechts auf dem Grünstreifen überholt. Als es staut, bilden die rechts Überholenden eine zweite Spur. Macht man ihnen keinen Platz, wird gehupt. Kurz vor einem Tunnel sehen wir den Grund für den Stau: zwei zerbeulte Wagen, ein Abschlepper und die Polizei stehen herum. Die Tunnelröhre für den Gegenverkehr ist aus irgendeinen Grund gesperrt. Da die Tunnel in beide Richtungen zweispurig sind, fährt der Gegenverkehr jetzt durch unsere Röhre. Schilder für diese neue Verkehrsführung gibt es keine. Auch keine provisorischen Leitplanken oder eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Ein Überholverbot schon gar nicht.

Endlich am Ziel

Völlig erschöpft und hungrig erreichen wir den Strand hinter dem Botanischen Garten, an dem wir heute und an den folgenden Tagen in Batumi übernachten wollen. Es ist windig und wir bauen zum Kochen das Heckzelt auf. Ich habe schon wieder Magenkrämpfe, die durch das Essen schlimmer werden. Am Radioprogramm merken wir, dass wir wieder in einem westlich orientierten Land sind: Wir finden auf Anhieb zwei Sender mit guter (!) englischsprachiger Musik. Selbst zu Hause gibt es selten ein Radioprogramm, wo so viele Lieder nach unserem Geschmack hintereinander laufen. Wir genießen die Musik. In der Nacht dreht der Wind. Kam er am Abend noch vom Land, kommt er jetzt über das Meer. Mr. Turtle wackelt, es pfeift über das Dach. Ich wache immer wieder nervös auf. Am nächsten Morgen stellen wir fest, dass wir in der Dunkelheit vielleicht etwas zu nah am Wasser geparkt haben und suchen schon mal einen hoffentlich windgeschützteren Platz für den Abend aus.

Batumi, Overland, Georgien
Mr. Turtle mit Hunden.

Viele Vorhaben

Für den heutigen Tag haben wir uns viele Dinge vorgenommen: 1. Das Visum für Iran beim Konsulat beantragen. 2. Unseren riesigen Haufen Wäsche irgendwo waschen oder waschen lassen. 3. Eine georgische Simkarte kaufen. 4. Bargeld abheben, 5. Einkaufen.

Wir sollten es mittlerweile gelernt haben. Auf Reisen sind fünf To-dos für einen Tag immer schon vier zu viel. Es ist halb zwölf als wir in Ruhe gefrühstückt und aufgeräumt haben. Vor unserem Bus haben sich drei kleine streunende Hündinnen versammelt. Eine ist unglaublich mager, die zweite trächtig und die dritte anscheinend die Rudelführerin. Aber alle drei sind wahnsinnig ausgehungert. Nachdem wir in Kappadokien zuletzt tagelang einen hungrigen Kater zu Gast am Bus hatten, haben wir beim letzten Einkauf vorsorglich einen neuen Vorrat Katzenfutter angelegt. Den bekommen jetzt die Hunde, die sich ohne Atempause darauf stürzen.

Auf der Suche nach einer Wäscherei in Batumi

Wir fahren nach Batumi, heben direkt neben einem Handyladen Geld ab, beschließen dann aber erstmal, die Wäsche loszuwerden. Der erste Fehler. Bestimmt eine Stunde irren wir im Stadtzentrum herum. Als ich in ein Hostel laufe, um dort nach einer Information zu fragen, ist nur ein älterer Gast zugegen. Er fragt, woher ich komme und legt plötzlich auf Deutsch los: „Deutschland über Alles“. Er ist Engländer, hat in Australien und in den 60er und 70er Jahren auch sieben Jahre in Hamburg gelebt. Zu der Flüchtlingspolitik von Merkel und der Art wie die Deutschen die Nazizeit verarbeiten (oder eben auch nicht), hat er mir gleich eine Menge zu erzählen. Aber Eini wartet im Auto und ich muss die Unterhaltung leider beenden. Wenn wir hier Gast wären, könnten wir die hiesige Waschmaschine nutzen, sagt er noch. Ich erkläre ihm, dass wir mit dem Campervan unterwegs sind und verabschiede mich.

An der Straße fragen wir einen Taxifahrer. Er kann kein Englisch, aber unser App-Wörterbuch kennt das Wort für Wäscherei. Er schickt uns die Straße runter und dann rechts. Wir folgen der Beschreibung und stehen vor einer Autowaschanlage. Was wir schon beim Grenzübertritt nach Georgien gemerkt haben: Die Georgier können ein bisschen Englisch. Nicht viel, aber viel mehr als die Türken. Auf unser „do you speak English?“ ernten wir gerade mehrmals die Antwort „soso“. In der Türkei gab es in der gleichen Situation meist ein verlegenes Grinsen und ein Kopfschütteln zur Antwort. Als wir jetzt jemandem erneut das Smartphone mit dem, wie wir glauben, georgischen Schriftzeichen für Wäscherei unter die Nase halten, denkt auch der, wir wollen eine Autowäsche. Das kann ja noch heiter werden mit dieser App. Wir zupfen uns am Oberteil und unser Helfer versteht. Und nach einigem hin und her beschreibt er uns einen Weg. Tatsächlich finden wir jetzt eine Wäscherei. 5 GEL (etwa 1,70 Euro) sollen wir für ein Kilogramm Wäsche bezahlen. Viel zu teuer. Einen Waschsalon, wo wir selbst waschen können, scheint es hier nicht zu geben. Und es hat sich inzwischen so viel Wäsche angehäuft, dass wir tagelang mit Handwäsche beschäftigt wären. Darauf haben wir keine Lust. Nach kurzer Diskussion beschließen wir, kein unnötiges Geld auszugeben und die Wäsche weiter spazieren zu fahren. Wir wollen jetzt erstmal zur Botschaft.

Auf der Suche nach dem Iranischen Konsulat in Batumi

Einen Parkplatz im Zentrum finden wir überraschend schnell. Sogar umsonst. Laut der Internetseite des Iranischen Konsulats gibt es gleich zwei Sitze in Batumi. Unser Parkplatz ist direkt am Europaplatz, einer der dort angegebenen Adresse. Wir laufen auf den pompösen Platz, entdecken aber kein Konsulat weit und breit. Nachdem wir einmal im Kreis gelaufen sind, fragen wir einen Einheimischen. Ja, das Konsulat sei gleich da drüben. Ach nein, war es mal. Die gibt es hier nicht mehr, sagt der Auskunftswillige und beschreibt uns den Weg. Wir laufen weiter. Auf der Suche nach der Wäscherei sind wir dem Auto schon an der anderen Adresse vorbeigekommen, können uns aber beide nicht mehr erinnern, wo das war. Jetzt stehen wir auf einmal vor der Botschaft von Aserbaidschan und fragen den Wachmann nach der Iranischen. Er zeigt weiter die Straße runter und nennt uns die Hausnummer. Und dann sehen wir endlich die Tür. Erleichtert laufen wir darauf zu. Da kommt der Wachmann und zeigt auf ein Schild. Die Botschaft ist von 9.30 bis 13 Uhr geöffnet. Es ist 13.38 Uhr.

Europaplatz Batumi.
Europaplatz Batumi.
Europaplatz Batumi.
Europaplatz mit Medea-Statue, Batumi.

Wäsche waschen in Batumi

Diese blöde, blöde Wäsche. Als wir hier vorhin mit dem Bus am Konsulat vorbeigefahren sind, war es erst … nein, nicht darüber nachdenken. Wir müssen beide dringend aufs Klo. Zum Glück dürfen wir in einem naheliegenden Restaurant die Toiletten benutzen. Nachdem wir wieder ohne Druck nachdenken können, entdecke ich zufällig ein unverschlüsseltes WLAN. Mit ein wenig Recherche finden wir heraus, dass sich direkt ums Eck ein Hostel mit Wäscheservice befindet. Wir laufen hin und fragen, ob wir auch als Nichtgäste die Waschmaschine nutzen können. Die Maschine fasst acht Kilogramm und wir sollen 5 GEL zahlen. Sofort holen wir die erste Ladung Wäsche aus dem Bus. In einem Café überbrücken wir die Zeit und essen zu Mittag. Dann holen wir die nasse Wäsche, die wir später am Strand zwischen den Bäumen zum Trocknen aufhängen wollen. Meine Magenkrämpfe macht sich immer wieder bemerkbar. Im Handyladen kommen wir schnell an die neue Karte. Es darf ja auch mal was klappen. Nur, was ich da unterschreibe, verstehen wir leider nicht.

Einkaufen in Batumi

Jetzt wollen wir noch einkaufen. In Batumi gibt es zahlreiche kleine Läden und einen Carrefour. Wir haben Lust auf eine größere Auswahl und steuern den Carrefour an. Kaum drin, sind wir komplett überfordert. Nachdem wir in der Türkei zuletzt nur in kleinen Lände eingekauft hatten, wissen wir jetzt vor Auswahl gar nicht mehr, was wir eigentlich wollen. Und noch dazu scheint es in absolut jeder Abteilung einen zuständigen Mitarbeiter zu geben, der die Leute beim Einkaufen unterstützen soll. Uns stresst das noch mehr. In meinem Magen zieht es immer wieder und die schlechte Luft lässt mich nicht mehr klar denken. Trotz Einkaufszettel brauchen wir ewig und sind komplett erschöpft, als wir es endlich zur Kasse schaffen. Unser Einkaufswagen ist gar nicht so voll, der Einkauf aber so teuer, dass wir beide schlucken müssen.

Auch an diesem Abend ist der Verkehr in Batumi wieder nervenaufreibend. Auf der Gegenfahrbahn fährt ein Autofahrer beinahe einen Fußgänger um. Der Fahrer entschuldigt sich grinsend bei dem, der ihm da schon halb auf der Motorhaube hing. Vor dem Tunnel ist abermals ein Unfall passiert. Wir kommen zum Einbruch der Dunkelheit an unserem Platz an und spannen erstmal die Wäscheleine auf. Am Himmel zieht schlechtes Wetter herauf, aber wir hoffen, dass der Wind noch alles rechtzeitig trocknet. Als wir später im ersten Regen die Sachen in den Bus holen, ist der Plan leider nicht aufgegangen. Es regnet die ganze Nacht durch. Am nächsten Morgen ist die abgemagerte ängstliche Hündin wieder da und wir geben ihr Futter, das wir am Vortag extra gekauft haben. Sie schlingt es gierig herunter.

Wie man ein iranisches Visum beantragt

Wir verzichten vorerst aufs Frühstück und wollen direkt zum Konsulat. Mr. Turtle parken wir in der Straße vom Vortag und laufen im Regen den Kilometer zum Konsulat. Dort angekommen, fragen wir uns, warum wir nicht vor der Tür geparkt haben …  Dann sind wir im Konsulat und werden von einem Mitarbeiter ausgefragt: Wo wir herkommen, was wir arbeiten, wieso wir das Visum nicht in München beantragt haben. Und, ob wir verheiratet sind. Ungefähr gleichzeitig öffnen wir den Mund. Aus dem einen kommt „no“, aus dem anderen „yes“. Nach einem kurzen hin und her, versuche ich die Situation zu entspannen und schaue den Iraner an: „Is it necessary?“ Der Konsulatsmitarbeiter muss grinsen. Glück gehabt. Wir dürfen und sollten hier wohl girlfriend und boyfriend sein. Zusammen mit den Antragsformularen schickt er uns weg. Wir müssen unsere Pässe kopieren, eine Hotelbuchung machen, um eine iranische Kontaktadresse vorzuweisen, und ich soll ein neues Foto mitbringen. Mein Passbild ohne Kopftuch akzeptiert er nicht. Hätte ich das Visum von Deutschland online beantragt, hätte ich mein Bild nutzen können. Offiziell brauchen Frauen für den Visumsantrag kein Foto mit Kopftuch mehr. Doch dieser Mitarbeiter hat scheinbar seine eigenen Maßstäbe.

Im Copyshop bekommen wir beides, Foto und Kopien. Der „Fotograf“ hat sichtlich seinen Spaß an der Kopftuchgeschichte und scheint auch nicht zum ersten Mal diesen Job zu übernehmen. In einem Café frühstücken wir und erledigen die restlichen To-dos. Die Hotelbuchung werden wir später einfach wieder stornieren. Wir sind amüsiert, dass man im Antrag den Namen seines Vaters und Großvaters angeben muss. Um halb eins sind wir wieder am Konsulat. Trotzdem sogar die Wachmänner klingeln und mit jemandem sprechen, sitzen wir bis um eins im Empfangsraum, ohne das jemand erscheint. Irgendwann kommt dann der Mitarbeiter vom Morgen und ist überrascht, dass wir schon so lange warten.

Frühstück, Batumi
Während wir die Visa Anträge ausfüllen, gönnen wir uns ein Frühstück mit echtem Cappuccino.

Er geht mit uns die Anträge durch und lässt sich noch einmal alles vorsprechen, denn er schreibt die Übersetzung aller Namen in Persisch auf. Zwischendrin fragt er uns, was man in München für eine Wohnung bezahlt, wo man als Ausländer in Deutschland gute Ärzte findet und was das gebuchte Hostel kostet. Die 50 Euro findet er zu teuer (wir auch …) und die angegebene Adresse in Teheran versteht er nicht.  Als er zu dem Punkt kommt, an dem wir beide angegeben haben, dass wir „Single“ sind, ist er sichtlich amüsiert. Kann ich ihm nicht verübeln und freue mich darüber, dass er uns unsere Halbwahrheit vom Anfang nicht krumm nimmt. Von meinem neuen Foto ist er sichtlich angetan: „You are a better Moslem then the Iranians“. Wohl eine Anspielung darauf, dass im Iran das Kopftuch oftmals eher leger getragen wird.

Iran Visum beantragen, Batumi
Die mit dem Kopftuch.

Wir sollen noch die Telefonnummer vom Konsulat abfotografieren und uns in zehn Tagen nach dem Visa-Status erkundigen. Erleichtert gehen wir zum Bus zurück. Wir machen die Standheizung an, um die Feuchtigkeit zu vertreiben und essen eine Kleinigkeit zu Mittag. Dann beschließen wir, wieder zum Strand zu fahren. Die zweite Ladung Wäsche zu waschen, können wir vergessen. Es regnet schon den ganzen Tag immer wieder und im Bus hängen noch die feuchten Handtücher und andere Teile vom Vortag. Als wir am Strand ankommen, übersieht Eini einen am Boden liegenden großen Steinhaufen und setzt auf. Mit Hilfe von Wagenheber und Schaufel befreit er den Bus. Es regnet mal wieder. Kurz danach sind auch die Rudelführerin und die Trächtige da. Wir geben den beiden Futter und legen uns trocken. Es regnet und regnet und regnet.

Kurz vorm ins Bett gehen schaut Eini mich entsetzt an. Eigentlich schaut er erst die an einem Haken hängende Serviette an, auf die er heute Mittag im Café unsere grobe Reiseplanung geschrieben hat. „Habe ich in den Visumsantrag 15.12. als Einreisedatum geschrieben?“, fragt er mich. Wir hatten uns beide erst vertan und Oktober hingeschrieben und dann jeder für sich auf 15. November geändert. Dachte ich zumindest bis gerade. Tja … ich spreche es aus: „Dann reisen wir wohl getrennt in den Iran“.

Georgien Reiseplanung
Einis grobe Servietten-Reiseplanung. Auch im Bild: Kaktus „Marcel“

4 Kommentare zu „Batumi

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