4-Tageswanderung von Mestia nach Ushguli

Diese Wanderung führt über vier Etappen und mehrere Pässe von Mestia nach Ushguli. Unterwegs kann man in rustikalen Gästehäusern übernachten und einen Einblick in das Leben der Georgier auf dem einsamen Land bekommen. Wir haben die Tour noch im späten Oktober nach dem ersten Schneefall gewagt.

Tag 1: Vorbereitung in Mestia

Für die erste Etappe braucht man laut Beschreibung nur fünf Stunden Gehzeit. Trotzdem mussten wir früh aus den Federn. Obwohl wir die Tage zuvor das schlechte Wetter ausgesessen hatten, hatten wir keine Muße gehabt, die Ausrüstung vorzubereiten. Wahrscheinlich weil wir auch immer noch am Zweifeln waren, ob die Pässe trotz der vergangenen Schneefälle noch begehbar sind.

Mestia Ushguli Wandern Kaukasus
Los geht’s!

Wir hatten uns gegen eine Tour mit Zelt entschieden, da es doch schon recht kalt war und wir nicht wussten, was uns unterwegs erwarten würde. Stattdessen würden wir uns in den Dörfern immer ein Gästehaus suchen. Trotzdem packten wir Benzinkocher, Tee- und Thermoskanne ein. Zuvor mussten wir noch zur Tankstelle, um das Benzin aufzufüllen. Dann noch etwas Proviant einkaufen – der Obst- und Gemüsehändler staunte nicht schlecht, als wir ihm acht Bananen abnahmen. Und schließlich konnten wir die Rucksäcke packen. Mr. Turtle hatten wir direkt im Zentrum von Mesita vor das Polizeirevier geparkt und die freundlichen Beamten gebeten, ein Auge auf ihn zu haben. Obwohl wir ohnehin aufbrechen wollte, gingen wir noch in das Informationszentrum. Hier bekommt man für die Etappen normalerweise kostenlos Karten der Tagestouren. In unserem Fall gab es allerdings die erste nur auf Georgisch, die für Tag zwei und vier auf Englisch und die für den dritten Tag, mit der größten Etappe, gar nicht mehr. Zudem gab uns die Mitarbeiterin die erwartete Information: Aufgrund des Schnees sind ihrer Meinung nach nur noch Etappe eins, vielleicht zwei und vier machbar. Der 2700 Meter hohe Pass am dritten Tag sei sicher nicht mehr begehbar. Uns interessierte aber vielmehr, ob es für die vor zwei Wochen bei einem Gletscherabbruch weggespülte Brücke am Ende der ersten Etappe einen Ersatz gebe. Wir hatten davon am Vortag noch im Internet gelesen. Die Dame teilte uns mit, die Brücke sei wieder aufgebaut worden. Darauf kommen wir dann später noch zurück.

1. Etappe: Von Mestia nach Zhabeshi
(760 Höhenmeter, 17 Kilometer)

Um die Mittagszeit starteten wir endlich in die Tour. Die ersten Kilometer quälten wir uns im Schneckentempo aber immerhin bei Sonnenschein den Berg hinauf. Wir waren schwere Rücksäcke einfach nicht mehr gewöhnt. Hatten aber auch jede Jacke, die wir besaßen mitnehmen wollen. Dennoch liefen wir bald im T-Shirt. Und dann überholten uns plötzlich auch schon zwei andere Wanderer. Scott, ein Neuseeländer in kurzen Hosen, Minirucksack und Turnschuhen, der die Tour einen Monat zuvor schon einmal gemacht hatte (und danach wohl auch seine Kleider ausgewählt hatte) und sein australischer Kumpel Jimmy, der ebenfalls in Turnschuhen unterwegs war. Zumindest was die Ausrüstung anging, waren wir also nicht so schlecht unterwegs. Der Weg führte weiter bergauf über den ersten Pass. Dieser lag zwar nur auf 1900 Höhenmetern, aber hier lag trotzdem Schnee. Nach der Passüberquerung ging es dann schnell wieder in schneefreie Höhen immer an der Talflanke entlang. Von hier konnten wir auch einige rustikale Dörfer entdecken.

Als wir eine kleine Pause machten, gesellte sich ein Schafsbock mit imposanten Hörner zu uns. Was wir anfangs als sehr unterhaltsam empfanden, wurde schnell anstrengend. Der Bock hatte nicht die geringsten Berührungsängste und versuchte uns ziemlich penetrant das Essen streitig zu machen. So blieb uns nichts anderes übrig, als den Kameraden mit angetäuschten Steinwürfen zu vertreiben, während seine weibliche Begleitung aus der Ferne verständnislos zusah.

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Der Bock war schon sehr von sich überzeugt.

Die Wanderung führte immer weiter in das breite Tal. Dabei mussten wir kleinere Nebenbäche queren und wir sahen die erste Brücke, die etwas mitgenommen aussah. Uns erschien es wenig reizvoll, die letzten Kilometer auf der anderen Flussseite auf Asphalt zu laufen. Außerdem hatten wir ja die Information das die Brücke weiter hinten ersetzt wurde.

Am Ende der Etappe hatten wir dann Zhabeshi direkt vor Augen. Allerdings trennte uns immer noch ein reißender Fluss davon. Und von einer intakten Brücke war weit und breit nichts zu sehen. Nach einigem sinnlosen auf- und ablaufen am Ufer wollte ich gerade meine Schuhe ausziehen, um durch den Fluss zu waten, als uns plötzlich ein Georgier auf der gegenüberliegenden Seite an eine Stelle flussabwärts dirigierte. Von einer Brücke war hier zwar auch nichts zu sehen, aber als ein weiterer Georgier mit Klettergeschirr anrückte, dämmerte mir langsam, wie wir dorthin gelangen würden. Und richtig, um die nächste Flussbiegung war ein Stahlseil über den Fluss gespannt. Isi äußerte gerade ihre Bedenken, aber da hatte sich der Georgier bereits über das Seil zu uns herübergezogen. Es folgten einige Verhandlungen, angefangen bei 20 Lari pro Person (Wucher) bis zum finalen Ergebnis, dass wir umsonst über den Fluss kommen würden, wenn wir auch in ihrem Gästehaus übernachten würden. Falls uns das Gästehaus nicht zusagt, würden wir fünf Lari pro Person bezahlen. Und so konnte Isi als erste und ohne Rucksack den Fluss überqueren.

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Flussüberquerung die Erste.

Ich folgte und nach mir der Guide mit dem zweiten Rucksack. Zusammen mit seiner Frau und den Kindern führte er uns zu seinem Grundstück. Wir inspizierten kurz die Räumlichkeiten und da wir beide zu müde waren, um nach Alternativen zu schauen, entschieden wir uns zu bleiben. Zum Glück hatten wir einen Heizkörper in dem kalten Zimmer, den wir sogleich in die Steckdose steckten.

Nach einer ausgiebigen Dusche gab es in einem eiskalten Aufenthaltsraum ohne Ofen das Abendessen. Als Vorspeise servierte uns die Frau  Tomaten und Gurken mit Weißbrot. Dann gab es eine sehr leckere Gemüse-Nudelsuppe, die uns beide endlich innerlich aufwärmte und dazu führte, dass wir die Daunenjacken ausziehen konnten. Als Nächstes tischte sie Kartoffeln, noch mehr Brot, Spiegeleier und Kachapuri auf. Letzteres ist eine typisch georgische Spezialität: mit Käse gefülltes Weißbrot. Wir sollten es von nun an jeden Tag essen, denn die Georgier servieren es zu jeder Gelegenheit: zum Frühstück, als Vesper und zum Abendbrot. Dazu bekamen wir Schwarztee und eine warme Milch. Nach dem Essen legten wir uns direkt ins Bett. Zum Glück war das Zimmer inzwischen aufgewärmt.

2. Etappe: Von  Zhabeshi nach Adishi
(990 Höhenmeter, 11,5 Kilometer)

Nach einer erholsamen Nacht klingelte am Morgen um sieben Uhr der Wecker. Eigentlich viel zu früh, denn unsere Gastgeberin wollte uns erst um halb neun Frühstück servieren. Zu den Frühaufstehern zählen die Georgier sicher nicht. Wir hatten so Zeit uns schon mal für unterwegs einen Tee zu kochen.  Immerhin gab es dann doch schon um kurz nach acht Frühstück. Nachdem wir uns mit Kartoffeln, Eiern, Brot und natürlich Kachapuri gestärkt hatten, starteten wir in die nächste Etappe.

Noch in Zhabeshi sahen wir einen weiteren Wanderer, der den Einstieg in den Wanderweg suchte. Kai aus Deutschland war gerade im Georgien-Urlaub und nachdem wir gemeinsam den Einstieg gefunden hatten, sollte er uns den Rest des Tages begleiten. Ähnlich wie am Vortag ging es erst mal nur steil bergauf. Diesmal aber durch eine Rinne am Nordhang, die schon bald komplett schneebedeckt war und nur von gelegentlichen Eisflächen auf dem Trail unterbrochen wurde.

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Der Winter ist da.

Überraschenderweise führte der Trail im oberen Teil auf die Piste eines Skigebietes. Wir standen auf einer schönen sonnigen Fläche ohne Schnee aber umgeben von einer Winterlandschaft. Als wir dort pausierten wurden wir wieder von dem australisch/neuseeländischen Gespann eingeholt. Dann erreichte uns eine weitere Gruppe. Die beiden Schweizer Brüder Simon und Manuel mit ihrem georgischen Guide David. Sie hatten die Tour an diesem Tag direkt mit der zweiten Etappe begonnen. Wir wurden langsam optimistischer, da wir nun nicht mehr die einzigen waren, die über den hohen Pass wollten.

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Kaukasus-Panorama am zweiten Pass.

Der höchste Punkt des Tages war dann auch bald erreicht. Auf 2300 Höhenmetern war es auch schon richtig winterlich. In einem Waldstück stiegen wir ab. Auf der Südseite des nächsten Tales ging es dann gemütlich den Weg weiter. Dabei konnten wir auch beobachten wie die georgischen Landwirte ihr Heu mit Ochsengespann und Holzschlitten vom Berg bringen. Später sollte sich herausstellen, dass wir hier schon unsere nächsten Gastgeber getroffen hatten.

Da die Etappe mit neun Stunden angegeben war, waren wir doch sehr überrascht, als unsere Gruppe  bereits um halb zwei Uhr Mittags auf einem Hügel oberhalb des Dorfes Adishi stand. Da uns auch an diesem Tag die Sonne verwöhnte, blieben wir zusammen mit den anderen noch eine Weile auf der Wiese sitzen.

Im Ort angekommen quartierten wir uns in die gleiche Unterkunft wie die Schweizer ein. Kai verabschiedete sich schon wieder, da er nach Tbilisi zurück musste. Da es immer noch früher Nachmittag war nutzen wir die Zeit bis zum Abend für einen Spaziergang. Begleitet von den beiden Hündinnen des Hauses erkundeten wir das Dorf und genossen die Sonne.

Anders als am Vortag gab es das Abendessen in der aufgeheizten Stube der Gastgeber. David erklärte uns das georgische Essen und wir konnten zum ersten Mal Chacha, den georgischen Grappa, probieren. Dann ging es zum schlafen in unsere ungeheizte Kammer. Zum Glück hatten wir ausreichend Decken.

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Eini in der Gaststube.

3. Etappe: Von Adishi nach Iprari
(750 Höhenmeter und 19 Kilometer)

Der dritte Tag startete zur Abwechslung ohne Anstieg. Wir folgten für viele Kilometer einem Talgrund mit Blick auf eine Berggruppe mit Gipfeln, die zum Teil über 5000 Meter hoch waren. Die Schweizer waren zwar zeitgleich mit uns gestartet. Da ihr Guide aber ein ganz schönes Tempo vorgelegt hatte, haben wir sie erst am Nachmittag im nächsten Ort wieder getroffen.

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Gemütlicher Start in den Tag.

Kurz bevor das Tal am Lardaadi Gletscher endet stand eine weitere Flussüberquerung bevor. Im Sommer gibt es hier wohl einen Einheimischen mit einem Pferd, der damit die Wanderer für ein paar Lari über den Fluss bringt. Mitte Oktober grasten aber die Pferde bereits alle friedlich im Tal. So mussten wir die Schuhe schultern und barfuß durch das eiskalte Gletscherwasser waten.

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Flussdurchquerung die Zweite. Es war so kalt wie es aussieht.

Nach erfolgreicher Durchquerung ging es wieder einen Nordhang bergauf. Nach wenigen Höhenmetern hatte man einen schönen Ausblick auf den Gletscher. Auch bei Weiterlaufen hörten wir immer wieder die lauten Geräusche, abbrechender Gletscherteile. Der Weg war glücklicherweise weder sehr steil noch ausgesetzt. Und vor uns hatten schon einige Leute Spuren in den Schnee gelaufen und so war es eine schöne Winterwanderung hinauf zum Chkhunderi-Pass auf 2722 Metern über dem Meer. Nur stellenweise war es, wie schon am Vortag, auch mal etwas glatt. An diesem Tag waren wir sehr froh die Tour doch noch gewagt zu haben.

Auf dem Pass angekommen trafen wir dann noch weitere Wanderer: Ein israelisches Pärchen, das nach dieser Etappe aber direkt mit einem Taxi nach Ushguli weitergefahren ist, und David einen Amerikaner. So waren wir am Ende sieben Leute, die auch die letzte Etappe am kommenden Tag absolvieren wollten. Wir ließen die anderen ziehen und machten eine längere Pause auf dem Pass. Dann stiegen wir auf dem schlammigen Weg auf der Südseite des Passes herunter. Unten angekommen gesellten wir uns wieder zu den Jungs dazu, die dort gerade pausierten. Danach liefen wir wieder unzählige Kilometer aus dem Tal hinaus. Vorbei über das ausgestorbene Dort Khalde nach Iprari. Dort kehrten wir im gleichen Gästehaus ein wie alle anderen.

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Pausenstuhl. Wo kommt der denn her?

Beim gemeinsamen Abendessen führte Guide David uns in die Tradition des georgischen „Tamadas“ ein. Denn das Chacha trinken ist eine seriöse Angelegenheit und die Georgier bestimmen immer einen Sprecher, der für Trinksprüche zuständig ist. Egal ob es bei diesen um die Familie, die Ahnen, den Krieg, das Wetter oder was auch immer geht. Eine Runde Chacha folgte der anderen. Der Chacha wurde stilecht erst in einer Mineralwasserflasche gereicht, später dann auch in Coca-Cola Flaschen. Irgendwann fragte der Guide seine Schweizer nach einem Vorschuss, damit er noch eine Flasche ausgeben konnte. Somit entwickelte sich noch ein sehr lustiger Abend. Details seien nicht verraten.

4. Etappe: Von Iprari nach Ushguli
(680 Höhenmeter und 14,4 Kilometer)

Beim Frühstück waren alle sehr still, man könnte meinen etwas verkatert. Nach dem Frühstück gingen wir wieder zurück ins Bett. Allerdings wurden wir dort nach einer halben Stunde schon wieder gestört. Die Gastfamilie wollte nach Mestia und wir mussten unser Zimmer notgedrungen aufgeben. Also starteten wir als letzte in die letzte Etappe. Nach den meisten Tourenbeschreibungen führt diese Etappe nur noch für ein paar Kilometer auf der Straße nach Ushguli. Viele kürzen sich das mit einem Taxi-Jeep ab. Leider verpassen alle, die die Tour so beenden einen wundervollen Wandertag. Denn nach einem sehr kurzen Stück auf der Straße biegt man in Davberi schon wieder in das Dorf ab und steigt hinter den letzten Höfen steil auf einen Wanderweg hinauf. Dieser führt  bis kurz vor Ushguli am Berg oberhalb der Straße entlang. Für uns gehörte dieser Tag neben dem vorigen zu den schönsten Etappen der Tour.

Nach dem kurzen Anstieg nutzten wir dann aber auch direkt eine schöne Wiese, um uns noch einmal hinzulegen und ließen uns von der Sonne den Bauch wärmen. Die Idylle währte allerdings nicht lange. Im Wald vor uns hörten wir immer wieder Schreie. Zuerst vermuteten wir einen Kuhhirten. Allerdings kamen uns die Stimmen, die man durch das ganze Tal hören konnte, irgendwie bekannt vor. So staunten wir nicht schlecht, als auf einmal Scott von unten die Wiese herauf gestiefelt kam. Verschwitzt und kräftig am schnaufen. Wir hatten nicht erwartet, dass noch jemand hinter uns war. Doch die beiden Ozeanier hatten eine falsche Abzweigung gewählt und waren in eine Sackgasse geraten. Während Jimmy offensichtlich über einen steilen Hang zum eigentlichen Trail geklettert war, zog Scott es vor lieber wieder zurück zu laufen. Nachdem Scott weiter gegangen war, um Jimmy zu suchen, setzten auch wir unseren Weg nach Ushguli fort. Der Pfad schlängelte sich mal bergauf, mal bergab am Hang entlang und sollte erst kurz vor Ushguli auf die Straße treffen.

Kaum waren wir dort angekommen, kamen uns tatsächlich zwei alte Bekannte mit dem Auto entgegen. Celine und Raphael waren gerade wieder mit ihrem Geländewagen auf dem Rückweg nach Mestia. Wir setzten unseren Weg fort, da wir eine Nacht in Ushguli bleiben wollten. Im Ort angekommen trafen wir Scott und Jimmy, die sich gerade erst wieder gefunden hatten. Nachdem wir uns im gleichen Gästehaus einquartiert hatten, beschlossen wir gemeinsam im Ort zu Abend zu Essen. Der Versuch zu duschen scheiterte kläglich, denn aus der Dusche kam nur ein Rinnsal. Später fiel dann auch noch der Strom aus und wir waren froh um die Stirnlampen. Scott und Jimmy verabschiedeten sich am nächsten Morgen von uns.

Wir erkundeten noch etwas die Umgebung und Ushguli selbst, um dann gegen Nachmittag ebenfalls ein Taxi zurück nach Mestia zu nehmen. Doch auch das kam wieder anders als geplant.

Alle Details zu unserer abenteuerlichen Rückreise nach Mestia gibt es hier.

Tourenbilanz: 4 Tage, 3200 Höhenmeter und 62 Kilometer. Viele neue Freunde, eine kurzweilige fast schon Winterwanderung, und ein sehr intensiver Kontakt mit Chacha.

Tourentage: 18. bis 21. Oktober 2017

Ein Kommentar zu „4-Tageswanderung von Mestia nach Ushguli

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