Täbris

Täbris war unsere erste Stadt im Iran. Hier haben wir gelernt, dass wir noch nicht in Persien sind, Vegetarier im Iran kein leichtes Leben haben und man als Tourist nie allein ist. Außerdem mussten wir zum ersten Mal Tanken. Mit einem Dieselfahrzeug ist das im Iran etwas Besonderes.

Der erste Tag im Iran

Nach einer ruhigen Nacht in dem kleinen Park in Täbris wollen wir duschen. Eini klappert das Gebäude mit den Toiletten ab, findet aber nur abgeschlossene Türen. Von der angeblichen Dusche ist nichts zu sehen. Aus dem Waschbecken kommt glücklicherweise heißes Wasser und er füllt das Fass auf. Ich dusche als erstes. Obwohl Steine auf dem Zelt liegen, reißt der Wind immer wieder heftig daran. Die Dusche ist nicht sehr entspannend. Es ist eine Tortur das Wasser auszustellen, um mich einzuseifen. Eini wird währenddessen von einem Iraner angesprochen, der anscheinend Englischlehrer ist und Stadtführungen anbietet. Ich hoffe, dass das Zelt nicht an einer Seite hochfliegt und klettere von hinten in den Bus, als ich fertig bin. Erst jetzt wird Eini den Iraner los. Er geht sich rasieren und ich laufe kurz nach ihm zu dem Toilettengebäude. Auf der Rückseite entdecke ich viele Türen. Ich mache direkt die erste auf, die nicht abgeschlossen ist. Dort ist die Dusche. Und es kommt heißes Wasser. So gründlich hat Eini also gesucht … Immerhin kommt er heute in den Genuss in einem geschlossenen windgeschützten Raum zu duschen.

Täbris Basar

Den ganzen Morgen gibt es noch sehr starke Böen. Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Stadt. Wir finden nur 500 Meter vom Basar entfernt einen Parkplatz in einer Seitenstraße. Dort in der Nähe soll auch die Touristeninformation sein. Leider ist das komplette Gebäude eine Baustelle. Da wir noch kein Internet haben, können wir nicht nachsehen, ob es sich inzwischen woanders befindet. Täbris ist schließlich 2018 „Tourism Capital of the Muslim Countries“. Da muss es irgendwo eins geben. Da der heutige 6. Dezember ein iranischer Feiertag (Geburt des Propheten) ist, hoffen wir, dass der Basar trotzdem geöffnet hat. Wir haben uns unnötig Sorgen gemacht. Und stromern bald an Ständen mit Obst- und Gemüse, Gewürzen, Tee und Kaffee vorbei. An einem Fleischstand gibt es Innereien und Gehirn vom Schaf … Dann laufen wir zuerst durch den Teppich- und dann den Haushaltswarenbasar. Unsere ersten Versuche Preise zu verhandeln scheitern kläglich. Wir geben auf und lassen uns treiben. Der Basar ist auf mehrere Gassen und Gebäude verteilt. Zum Teil sind es noch sehr alte schöne Hallen, zum Teil unschöne modernere Gebäude. Immer wieder merken wir, wie uns die Leute neugierig aber zurückhaltend anschauen. Besonders die Frauen scheinen zögerlich. Wenn ich sie anlächle, kommt aber meistens direkt ein Lächeln zurück. Öfters hören wir beim Vorbeilaufen „Welcome to Tabriz“. Ab und an fragt uns jemand, ob er ein Selfie mit uns machen darf.

Alles ist bunt und aufregend und irgendwie ist es auch anstrengend von so vielen Menschen wahrgenommen zu werden. Wir kaufen uns ein süßes Gebäck, dass an Krapfen erinnert und setzen uns in den Innenhof des Basars. Das Gebäck ist mit einer seltsamen weißlichen und sehr süßen Creme gefüllt. Da alle Bänke besetzt sind, setzen wir uns in die Mitte des Platzes auf eine kleine Mauer. Nach einer Minute kommen ein Mann und ein Mädchen auf uns zu. Wir könnten uns auf ihre Bank setzen, weil sie gerade gehen. Auch sie möchten wissen, wo wir herkommen. Wir wollen höflich sein und schlendern zu der Bank und setzen uns. Da kommt schon eine Frauengruppe vorbei und wir ernten wieder viele neugierige Blicke. Wir gehen weiter auf der Straße. Immer wieder sagt jemand hallo, manche Männer stellen sich mit Namen vor. Immer wird nur Eini von Männern angesprochen. Einer, der sich länger mit ihm unterhält, erzählt, dass er Englisch studiert und Deutsch lernen möchte. Er bittet darum, dass wir zu Hause erzählen, wie ungefährlich der Iran sei, da viele ihn mit dem Nahen Osten verwechseln und denken auch hier sei Krieg. Beim Sprechen schaut er nur Eini an. Zum Abschied reicht er auch nur ihm die Hand. Und würdigt mich weiterhin keines Blickes. Im Iran ist es Sitte immer nur der Person gleichen Geschlechts die Hand zu geben. Unhöflich finden wir den jungen Mann dennoch.

Ein deutsch sprechender Iraner

Als wir gerade überlegen, wo wir etwas essen gehen sollen, kommt ein älterer Mann auf uns zu. Er spricht uns auf Deutsch an. Wir fragen ihn nach einem Restaurant und er bittet uns in sein Antiquitätengeschäft zu treten. Als er uns gerade erklären will, wie wir hinkommen, kommt Kundschaft. Eine Frau und ein Mann. Nachdem sie sich anscheinend nach etwas in der Auslage erkundigt hat, lässt sich der Mann von dem Älteren erklären, wo wir herkommen. Es folgt eine kurze Unterhaltung mit ihm, dann verlassen die beiden den Laden. Uns schreibt der Mann den Namen eines Restaurants auf und geht mit uns vor die Tür, um zu zeigen, wo wir hingehen sollen. Als wir ihn fragen, wo er so gut Deutsch gelernt hat, bittet er uns wieder in den Laden. Wir vermuten: was er uns erzählt, soll nicht auf der Straße gehört werden. Er sagt, bis der Schah in den siebziger Jahren gestürzt wurde, seien noch sehr viele Touristen in den Iran gekommen, hauptsächlich Deutsche. Er ist mit 25 Jahren, 1971, zum ersten Mal selber nach Deutschland gereist und war länger in Europa. Dabei hat er die Sprache gelernt. Wir sind beeindruckt, wie gut er sie noch kann. Er bedauert, dass Deutschland ein sehr teures Reiseziel geworden ist und es schwieriger sei dorthin zu kommen, da man als Iraner eine Einladung braucht. Wir sollen doch noch einmal auf einen Tee vorbeikommen, jetzt gerade könnte er nicht aus dem Laden weg, sonst würde er uns zum Essen begleiten.

Vegetarier haben es nicht leicht

Das Restaurant hat den Stil eines gehobeneren Imbisses. Wir bekommen ein Menü mit Bildern und auf Englisch. Ich frage direkt nach einem vegetarischen Gericht und der einzig Englisch sprechende Mitarbeiter sagt mir, dass ich das Gemüsegericht bestellen könnte. Auf der Karte steht zwar, es sei mit Fleisch, ich verstehe ihn aber so, dass sie das dann weglassen. Als er mir Soße und Reis hinstellt, kann ich auch noch nichts verdächtiges entdecken. Doch als ich mir gerade Soße auf den Reis mache, sehe ich, dass sie komplett mit Fleischstückchen durchsetzt ist. Ich rufe noch einmal unsere Bedienung und er bietet mir an, etwas anderes vegetarisches zu bestellen. Es gäbe da ja noch das Hühnchen oder den Fisch.

Iranische Simkarte

Nach dem Essen suchen wir einen Irancell Shop, um uns eine Simkarte mit Internet zu kaufen. Doch schnell müssen wir feststellen, dass zwar alle möglichen Läden aufhaben, Irancell aber am Feiertag geschlossen hat. Wir laufen nochmal zu dem Obst- und Gemüsebasar zum Einkaufen. Hier verstehen die Händler im Gegensatz zu den Armeniern viel schneller, dass wir keine Plastiktüten wollen, sondern die Lebensmittel in die mitgebrachten Beutel machen sollen. Als wir ein halbes Kilo leckere Datteln kaufen, wir konnten wie immer vorher probieren, sind wir baff. Wir zahlen 40 000 Rial, 80 Euro Cent.

Eine weitere Lektion die wir schon heute lernen: die Händler runden die Preise auf. Bei einem Stand sollen wir noch eine Gurke mehr nehmen, damit der Preis passt. Als wir später in einem kleinen Laden Milch und einen Schokoriegel kaufen, sollen wir noch einen weiteren Schokoriegel dazu nehmen.

Frauen in Täbris

Am meisten überrascht haben uns die Iranerinnen. Noch wissen wir nicht, ob Täbris stellvertretend für jede andere iranische Stadt sein kann, da hier noch ein sehr hoher Anteil Azerbaidschaner lebt, weshalb auch die Region Azerbaidschan heißt und türkisch gesprochen wird. Uns wird auch gesagt, dass wir noch nicht in „Persien“ sind. Die Kleider der Frauen die wir auf den Straßen sehen, sind alle sehr unterschiedlich. Es gibt traditionelle lange schwarze Kutten, Frauen die sie tragen, zeigen meistens gerade noch ihr Gesicht. Sie wirken auf uns aber oft wie ältere Frauen oder zumindest im mittleren Alter. Die meisten Jüngeren haben das Kopftuch locker in den Haaren. Bei vielen schauen die Haare über der Stirn und zum Teil vom halben Kopf hervor. Bei manchen sieht man hinten am Rücken die Haare unter dem Tuch heraushängen. Fast jede Frau die keine schwarze Kutte trägt, trägt einen Mantel, der über den Hintern reicht. Oftmals sind die Mäntel in der Hüfte tailliert. Und die Hosen darunter reichen von engen Jeans bis zu Strumpfhosen. Manche tragen über dem Kopftuch eine Mütze. Einige wenige tragen sogar Mützen und einen Schal aber kein Kopftuch, ein Mädchen scheint sogar nur die Kapuze ihres Mantels über dem Kopf zu haben. Eine Frau trägt eine taillierte kurze Daunenjacke. Wir sehen außerdem auch Händchen haltende Paare. Auch ein älteres Pärchen. Vermutlich muss man für diese Geste aber verheiratet sein.

Bis auf das Kopftuch laufen viele Frauen in Deutschland zu dieser Jahreszeit genau so herum wie die Iranerinnen in Täbris. Ich selbst habe das Tuch auch eher locker in den Haaren, da es ohnehin pausenlos rutscht und ich es ständig wieder hoch ziehen muss. Ich probiere es mit einer Haarklammer unter dem Kinn zusammenhalten. Unter meinem weit geschnittenen Pulli habe ich ein kurzes Sommerkleid gezogen, damit mein Hintern bedeckt ist.

Der zweite Tag in Täbris

Ein erster Blick nach Draußen: Wir wurden mal wieder eingeschneit. Der Wetterbericht hat recht behalten und die Kaltfront ist über Täbris hereingebrochen. Wir gönnen uns erstmal eine lange heiße Dusche. Bei einem Blick auf die Karte haben wir am Vorabend festgestellt, dass wir einen Großteil des alten Basars noch gar nicht gesehen haben. Wir wollen also noch einmal dorthin. Wir stürzen uns in den Stadtverkehr und fahren eine Weile durch den Stau bis wir einen Parkplatz finden. Unsere erste Anlaufstelle ist ein Handyladen. Aufgrund des gestrigen Feiertages hatte der staatliche Simkartenabieter geschlossen. Als wir gerade den Laden anvisieren, spricht uns ein Junge auf Englisch an. Ich bin völlig überrascht, als er mir auch ganz selbstverständlich die Hand reicht. Hatte ich mich doch schon daran gewöhnt, dass die Männer es nicht tun. Amir ist 25 Jahre alt, Student und spielt in einer Rockband. Er begleitet uns in den Shop und dolmetscht für uns den Kauf der Simkarte. Wir sind ihm sehr dankbar und freuen uns über die nette Begegnung. Er gibt uns noch seine Handynummer, falls wir wieder Hilfe brauchen und verabschiedet sich.

Eingeschneit in Täbris.
Eingeschneit in Täbris.

Als Nächstes stromern wir über den Basar. Es ist viel los und wir kommen aus dem Staunen nicht heraus. Überall hängen wieder Fleischstücke herum, beinahe bleibe ich beim Umdrehen an einem hängen. Wir sehen eine Schubkarre voller Rinderfüße. Und dann sind da wieder viele Obststände. Einer davon ist voller Orangen, ein anderer voller Datteln. Es gibt zahlreiche Säcke mit verschiedenen Reissorten, Tee, Nüsse … Wir laufen immer weiter. Biegen mal hier ab und mal dort. Jetzt verstehen wir, wieso der Basar von Täbris mit einem Labyrinth verglichen wird. Schon bald wissen wir nicht mehr, wo wir herkommen. Wir laufen durch den Kleidergang und werden mal wieder von einem jungen Mann angesprochen. Ob wir einen Tee möchten? Wir lehnen danken ab, doch direkt am nächsten Stand fragen wieder Jungs, ob wir einen Tee möchten. Wir kommen ins Gespräch und der Junge vom Teestand bringt uns zwei Becher. Der Deckenverkäufer besteht darauf, dass wir uns zu ihm und seinem Kollegen in den Stand setzen und das machen wir dann auch. Hauptsächlich unterhalten wir uns mit drei Jungs, doch immer wieder kommt auch mal ein Bruder oder ein Standnachbar dazu. Wir bekommen süße Stückchen zum Essen. Das erste schmeckt wie eine Nussschnecke. Später wollen sie uns unbedingt etwas zum Essen organisieren. Ich lehne dankend ab und sage, dass ich ohnehin Vegetarier sei und sie sicher nichts finden würden. Doch dann bekommen wir sehr lecker gewürztes Omelette mit Tomatenstückchen und typisches iranisches Brot serviert. Fladen und Brot das von seiner Optik an Blasenfolie erinnert. Da die Mittagszeit schon vorbei ist, sei dies das einzige Essen, was noch aufzutreiben war, erklärt uns einer der Jungs.

Wir erfahren von ihnen, dass sie alle Deutschland und Angela Merkel toll finden. Und dass auch sie es schwierig finden, als Iraner dorthin zu reisen. Einer der Jungs studiert Jura und möchte gerne in Europa weiter studieren. Ein anderer lernt Französisch. Und der sympathische Teeverkäufer möchte gerne eine deutsche Frau heiraten. Sie erzählen, das heiraten im Iran sehr schwierig sei, weil man der Frau zur Hochzeit Gold schenken müsste. Und wollen wissen, wie das in Deutschland sei. Natürlich müssen wir auch wieder für Selfies herhalten. Uns strengt das Gespräch jedoch bald an, da der Teppichverkäufer auch Tourguide ist und uns immer wieder fragt, ob er uns zu einem Ort begleiten soll, zu dem wir gar nicht reisen möchten. Das versuchen wir ihm auch mehrmals zu erklären. Vergeblich. Außerdem fängt er plötzlich damit an Hitler zu loben. Da sein Englisch nicht immer so verständlich ist, sind wir ein bisschen verwirrt, was er meint. Aber da er sowieso die ganze Zeit das Thema wechselt, versuchen wir gar nicht, ihm zu folgen. Uns ist inzwischen sehr kalt und wir verabschieden uns bald darauf.

Während wir einen Weg aus dem Irrgarten suchen, spricht uns wieder jemand an. Ein älterer Mann stellt mal wieder die Standardfrage, die so viele im Vorbeilaufen fragen: „Where are you from?“ Und dann treffen wir am zweiten Tag in Täbris schon den nächsten älteren Mann, der deutsch spricht. Sein Onkel hatte in Freiburg gelebt und er ihn dort wohl öfters besucht. Wir wollten eigentlich zum Auto, doch der Mann besteht darauf uns in seinem Teppichladen einen Tee anzubieten. Obwohl Eini ihm mehrmals sagt, dass wir gerade auf dem Weg zum Auto sind, duldet er keine Einwände. Und so stehen wir bald in seinem Laden wo er gemeinsam mit einem pensionierten Lehrer abhängt. Wir können ihn schnell davon überzeugen, dass wir für einen Teppich im Bus keinen Platz haben. Dann dreht sich das Gespräch schon wieder ums Heiraten in Deutschland, um Religion, wie sicher es ist im Iran zu reisen und das hier ein völlig falsche Bild in der Welt verbreitet wird. Und um die USA. Denn auf Trump sind die Iraner nicht gut zu sprechen. „Der ist scheiße“, sagt unser Teppichhändler und wir müssen alle lachen. Nach einer Weile möchte er noch Fotos machen und dann sind wir entlassen. Zum Abschied sagt er, wir sollen wieder in den Iran reisen.

 Tanken im Iran

Nach einer weiteren heißen Dusche, die etwas kürzer ausfällt als am Vortag, verlassen wir unseren „Campingplatz“. Wir tanken zum ersten Mal im Iran. Für ein Dieselfahrzeug bedeutet das: Nicht jede Tankstelle kann angesteuert werden. In der Innenstadt finden sich nur Benzintankstellen, denn alle Autos im Iran fahren damit. Diesel tanken nur die LKWs. Die passenden Tankstellen findet man daher nur am Stadtrand und entlang der Highways. Tanken läuft problemlos. Wir zahlen etwa 6,60 Euro für 55 Liter. Dann fahren wir in den nahe gelegenen El Goli Stadtpark.

Es ist Freitag, also Sonntag im Iran, und im Park ist einiges los. Wir spazieren durch den Schnee an einen kleinen See. Und dann sind wir mal wieder umzingelt: drei Mädchen und zwei Jungs sprechen uns an. Wir bekommen süße Stückchen vor die Nase gehalten und sollen uns bedienen. Die Mädchen können kaum aufhören zu kichern. Eine von ihnen umarmt mich immer wieder. Zwei sind 16, die dritte 21 Jahre alt. Wir unterhalten uns eine Weile. Nicht alle können Englisch und so ist es teilweise gar nicht so einfach. Bald kommen noch andere Jungs dazu. Wir müssen für viele Selfies herhalten und sogar einen Satz auf Farsi dreimal aufsagen, bis sie mit der Videoaufzeichnung zufrieden sind. Nach einer Weile verabschieden wir uns und laufen zurück zum Auto. Wir wollen endlich ans Kaspische Meer.

 

 

 

2 Kommentare zu „Täbris

  1. Hey, wir fahren dieses Jahr auch in den Iran und weiter. 🙂 Ich lese fleißig mit und mag Euren Bus 🙂
    Wir waren vor langer Zeit schon Mal im Iran und hätten da eine Frage: Muss man sich noch Tankkarten an der Grenze besorgen, um im Land Sprit zu bekommen?
    Danke und allzeit beste Fahrt Euch dreien!
    Silke (&Jan)

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    1. Hallo Silke, es freut uns, dass ihr unseren Blog lest. Man braucht keine Tankkarte. Bisher hat an jeder Dieseltankstelle der Tankwart direkt seine eigene gezückt. Viele Grüße Isi und Sven

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